VW-Weltkonzernbetriebsrat beschließt Solidaritärserklärung mit Kollegen in Ungarn

WKBR-Spitze mit der Erklärung
07.12.2018

Der VW-Weltkonzernbetriebsrat hat sich einstimmig einer Erklärung der IG Metall gegen die geplante Änderung der ungarischen Arbeitszeitregelung angeschlossen.

Künftig sollen in Ungarn 400 Überstunden pro Jahr möglich sein, die erst innerhalb von drei Jahren ausgeglichen oder bezahlt werden müssen. Dazu Bernd Osterloh, Vorsitzender des  Weltkonzernbetriebsrats: „Für den WKBR war sofort klar, dass wir uns an die Seite unserer ungarischen Kolleginnen und Kollegen aus dem Audi-Werk Györ stellen. Eine Aushöhlung des Tarifstandards darf es nicht geben.“

 

Hier die Erklärung der IG Metall