André Marner
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André Marner

Anlagenmechaniker

Jahrgang
1985

Geburtsort
Uelzen

Ich wohne in...
Wendschott

Familienstand/Kinder
Verheiratet/2 Kinder

Bei VW seit...
2003

Werdegang

  • Ausbildung zum Industriemechaniker
  • Auto5000 Türvormontage
  • Türvormontage H54
  • Freistellung für Weltreise (Zeit in russischer Gefangenschaft)
  • Montage H54
  • Fertigsteller H54
  • SBA H54
  • Anlagenführer
  • Hochzeit/Mech2  H54
  • Klebepraktiker
  • Anlagenmechaniker
  • technische Vorsorge  H54

Privates/Ehrenamt/IG Metall

  • begeisterter Gamer seit 1990
  • Fernlernstudium Psychotherapie HP
  • freude an Psychologie und Philosophie
  • Vertrauensmann
  • tarifpolitischer Arbeitskreis
  • kooptierter 1.Sprecher MT
  • BVKL Leitung
  • 1 Sprecher ML3
  • Team Öffentlichkeitsarbeit B3 danach B1
  • Jugendtrainerteam
  • Fußball  SSV Vorsfelde U10

Was mir in Zukunft für VW wichtig ist?
Ähnlich wie 1993/94 werden momentan durch harte Einschnitte die Arbeitsplätze abgesichert. Wie damals führt das dazu, das die Stimmung schlecht ist. Aber: wie damals brauchen wir erstmal das Vertrauen, das es dadurch eine Zukunft für VW gibt. Eine Zukunft in der dann wieder Arbeitsplätze inhaltlich sowie tariflich optimiert werden können. Der Umgang mit Missständen sollte grundsätzlich konstruktiv sein, dann findet man tragbare Kompromisse. Deshalb ist mir vor allem: Empathie und gegenseitiges Verständnis aber auch Konfliktfähigkeit auf allen Ebenen wichtig.

Statement zu einem Kernthema
Standort Sicherheit: Die Beschäftigungssicherung ist richtig gut. Jetzt müssen wir gemeinsam daran arbeiten die gesicherten Arbeitsplätze so zu modellieren, das sie bis ins hohe Alter – im Einklang mit gegenseitiger Erwartungshaltungen  ausgeübt werden können. Das Zielbild: „gute Arbeitsplätze“ kann u.a. durch Perspektiven, Wertschätzung, einem ansprechenden Arbeitsumfeld aber auch durch veränderte Personalsteuerungskonzepte und verbesserte Rahmenbedingungen umgesetzt werden. Dafür möchte ich kämpfen️. Auch wenn neue Herausforderungen neue Lösungsansätze erfordern, wäre eine angstgetriebene Betriebspolitik kein zielführender Berater.